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Bund Naturschutz — Kreisgruppe Starnberg

Willkommen auf der Seite der Kreisgruppe Starnberg

Sie werden viel Interessantes finden. Wir bemühen uns, die Informationen für Sie immer aktuell zu halten.

Jahresprogramm 2013

Das Jahresprogramm 2013 (1 MB) informiert über die Veranstaltungen unserer 13 Ortsgruppen und der Kreisgruppe Starnberg. Die gedruckten Jahresprogramme werden meist Ende Februar an unsere Mitglieder verteilt, sind aber auch in den Rathäusern und in der Geschäftsstelle der Kreisgruppe Starnberg zu erhalten.

Ankündigung der Demo »Mir hams satt« (München, 13.07.2013)

Der Bund Naturschutz ruft gemeinsam mit zahlreichen Verbündeten auf zur Demonstration gegen die Agrarindustrie und den Flächenfraß.

Die Demo »Mir hams satt« beginnt am 13. Juli 2013 um 11.00 Uhr in München auf dem Odeonsplatz. Ab 12.30 Uhr findet der Demonstrationszug zur Staatskanzlei mit Abschlusskundgebung statt.

Informationen und Mobilisierungsmaterialien finden Sie bereits heute online. Gedruckte Flyer und Plakate können Sie beim Umweltinstitut München bestellen (per Formular ganz unten auf dieser Seite). Erzählen Sie’s weiter!

Die Vielfalt der Nutzpflanzen ist in Gefahr …

Vermehrbares Saatgut droht vom Markt zu verschwinden:
Die EU hat am 06. Mai 2013 einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der – ganz im Interesse der Saatgutkonzerne –
Saatgut-Tauschmärkte, kleine Samenhändler, Baumschulen, bäuerliches Saatgut und somit die Sortenvielfalt ansich massiv gefährdet. Dagegen protestieren wir jetzt mit einer Petition.

Bitte unterschreiben Sie die Petition online und informieren Sie auch Freunde und Bekannte. Vielen Dank!

Online-Petition für die Saatgutvielfalt bitte hier unterschreiben

Weitere Informationen des BN

Kampagnenseite mit dem Text des Vorschlags der EU

Kampagnenseite Nutzpflanzenvielfalt

Gewässerentwicklungskonzept Ammersee

Foto: H. Bosch, Wikipedia

Es war eine denkwürdige Info-Veranstaltung zum Gewässer-
entwicklungskonzept (GEK) Ammersee. Die Kreisgruppe Starnberg des Bundes Naturschutz stellt mit Befremden fest, dass die Mehrzahl der Teilnehmer eine destruktive Haltung eingenommen hat.

Das mehrmals von Seiten des Leiters des Wasserwirtschaftsamtes Weilheim, Roland Kriegsch, und der Vertreterin der Höheren Naturschutzbehörde, Petra Speth, vorgetragene Angebot zur Zusammenarbeit bei der Ausgestaltung des GEK Ammersee wurde vehement abgelehnt.

Pressemitteilung vom 10. März 2013

Die Kreisgruppe Starnberg unterstützt nachdrücklich die Bemühungen der AWA, den Biomüll des Landkreises Starnberg und angrenzender Landkreise in der Kläranlage Eching zu vergären.

Dadurch könnte die Kläranlage energieautark betrieben werden und die Überschüsse könnten ins Stromnetz sowie in ein Nahwärmenetz fließen. Dieses Konzept passt sehr gut zur angestrebten Energiewende hin zu erneuerbaren Energien und einer dezentralen Versorgung.

Komplette Pressemitteilung als PDF-Datei (314 KB)

Dokumentarfilm »More than honey«

Der von allen Seiten gelobte Dokumentarfilm »More than honey« des Regisseurs Markus Imhoof ist jetzt als DVD erhältlich. Der Dokumentarfilm geht dem weltweiten Bienensterben nach. Er zeigt auf, dass mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel ohne das Zutun (Bestäubung) der Bienen nicht gedeihen würde. Wenn die Bienen aussterben, stirbt der Mensch vier Jahre später aus, soll Albert Einstein gesagt haben.

Der Bund Naturschutz und der BUND empfehlen diesen Film als besonders wertvollen Beitrag, er hat bereits den Bayerischen Filmpreis 2012 in der Kategorie »Dokumentarfilm« gewonnen. Der Film wurde in der Schweiz zum erfolgreichsten Schweizer Kinofilm des Jahres 2012.

Die DVD ist im Handel erhältlich

Offizielle Seite (Schweiz)

Offizielle Seite (Deutschland)

Bitte helfen Sie uns bei der Pflege unserer Biotope!

Die BN-Ortsgruppen brauchen Unterstützung bei der Pflege der zahlreichen Biotope. Daher möchten wir eine mobile Biotoppflege-Einsatztruppe ins Leben rufen, die relativ kurzfristig agieren kann.

Wir suchen aktive Menschen, die per E-Mail erreichbar sind und uns kurzfristig im Landkreis Starnberg bei der Biotoppflege helfen können. Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich bitte bei unserer Geschäftsführerin Frau Dr. Helene Falk. Vielen Dank!

E-Mail: starnberg(at)bund-naturschutz.de
Telefon, Di & Do Nachmittag: (08152) 9099-503

Aktive Naturschützer der Ortsgruppe Tutzing bei der Pflege des Johannishügels

Donau-Kampagne: Ich bin ein Tropfen!

Mit der Prämiere eines neuen, beeindruckenden Kurzfilms über die frei fließende Donau, die Ausbaupläne und den Widerstand startete am 29.11.2012 die Kampagne der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung gegen den Staustufenausbau der Donau. Der BN setzt die Kampagne mit um.

Videos über die frei fließende Donau

Informationen, Material und Kontaktmöglichkeiten

Neue Kampagnenplattform »Ein Tropfen«

Naturpark Fünfseenland

Die Kreisgruppe Starnberg des Bundes Naturschutz unterstützt die Initiative zur Gründung eines Naturparks Fünfseenland.

Informationen, Gründe und Ziele finden Sie auf der Internetseite der Naturparkinitiative Fünfseenland

Informationen zu Aufgaben und Zielen von Naturparken im Allgemeinen finden Sie auf der Internetseite des Verbandes Deutscher Naturparke

Teilnahme an der Demo in Berlin

Foto: Barbara Kappelmeier

Am 19.01.2013 waren auch Agrarbündnispartner aus dem Landkreis Starnberg in Berlin, um bei der großen Demo »Wir haben es satt!« für eine Agrarreform zu demonstrieren. Ziel war und ist es, den nachhaltig wirtschaftenden bäuerlichen Betrieben eine reelle Chance zu geben, ökologische Belange sowie den Naturschutz zu berücksichtigen, und nicht weiterhin vor allem Tierfabriken zu fördern.

Lesen Sie den Beitrag des BN-Landesverbandes

Bildergalerie der Demo vom 19.01.2013

Schmetterling des Jahres 2013: Sumpfwiesen-Perlmuttfalter

Oberseite des Sumpfwiesen-Perlmuttfalters (Foto: J. Philipp)
Unterseite des Sumpfwiesen-Perlmuttfalters (Foto: W. Schön)

Der Sumpfwiesen-Perlmuttfalter (Boloria selene) ist von der BUND NRW Naturschutzstiftung und der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen zum Schmetterling des Jahres 2013 gekürt worden, denn anhand dieser Art lässt sich besonders gut zeigen, wie sich der Klimawandel auf die biologische Vielfalt in Deutschland auswirkt.

Der Falter kommt noch in weiten Teilen Europas, Asiens und in Nordamerika vor. Die bräunlich-orange gefärbten Flügeloberseiten tragen schwarze Muster. Die perlmuttartigen Flecken an der Flügelunterseite gaben dem Falter seinen Namen.

Der Sumpfwiesen-Perlmuttfalter lebt vor allem auf Feuchtwiesen, an Moorrändern und in Sümpfen, da seine Raupen hier Sumpfveilchen finden, ihre Hauptfutterpflanzen. In den regenreichen atlantischen und alpinen Bereichen Deutschlands kommt der Schmetterling zusätzlich auch auf trockeneren nährstoffarmen Wiesen, Weiden, Mager- und sogar Schwermetallrasen vor und ernährt sich von den dortigen Veilchenarten.

Mehr Informationen über den Sumpfwiesen-Perlmuttfalter

Leserbrief zum Thema Kletterwald in Starnberg

Der Starnberger Merkur publizierte am 22. November 2012 den Leserbrief von Hans-Jochen Iwan, in dem klar die Position des Naturschutzes zu einem Kletterwald in Starnberg dargestellt wird.

Da der Betreiber eines Kletterwaldes der einzige ist, der vom Kletterwald profitiert, die angerichteten Schäden in der Landschaft aber alle Menschen betreffen, kann eine Stadt solch einem Projekt nicht zustimmen und einen Naherholungswald dem Gewinnstreben einzelner opfern.

Eingescannter Artikel als JPG-Datei

Die Rote Liste Deutschland informiert seit 35 Jahren über die Gefährdung der Arten

Foto: Michael J. Stiegler

Die Rote Liste gefährdeter Arten Deutschlands wurde am 31. Oktober 2012 stolze 35 Jahre alt. Die Rote Liste verdeutlicht nicht nur die Gefährdungsgrade der heimischen Tier- und Pflanzenarten und dokumentiert, wie sich deren Bestände kurz- und langfristig entwickeln. Sie dient darüber hinaus auch als ein Inventarverzeichnis der in Deutschland vorkommenden Arten. Als allgemein anerkanntes Fachgutachten bildet die Rote Liste damit eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Politiker, Behörden und Planer. Sie wird etwa alle zehn Jahre unter Federführung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zusammen mit zahlreichen ehrenamtlichen Experten erarbeitet.

»Mit den Roten Listen wird die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Gefährdung von Arten gelenkt. Sie liefern eine fachlich fundierte Übersicht über den Zustand der biologischen Vielfalt in Deutschland und zeigen Handlungsbedarf im Bereich des Artenschutzes auf«, sagte BfN-Präsidentin Beate Jessel anlässlich des 35-jährigen Jubiläums. »Bei einigen Arten konnte mit Hilfe der Roten Liste eine erfreuliche Verbesserung ihrer Situation verdeutlicht werden. Mit konsequenten Naturschutzmaßnahmen wurden beispielsweise die Vorkommen wichtiger Flaggschiffarten wie Schwarzstorch, Uhu, Fischotter und Seehund gestärkt«, so Jessel. Positive Bestandsentwicklungen sind über die vergangenen 35 Jahre ebenfalls bei einer Reihe von Fledermaus- und Greifvogelarten zu verzeichnen. Für die Trendumkehr in der Bestandsentwicklung dieser Arten ist die konsequente Durchführung von Naturschutzmaßnahmen ausschlaggebend. Mit der verbesserten Wasserqualität in unseren Flüssen kehrten zudem bestimmte Fischarten zurück und der Abbau schadstoffintensiver Industriebereiche sowie Luftreinhaltemaßnahmen kamen einigen empfindlichen Moosen und Flechten zugute.

»Trotz dieser einzelnen positiven Ergebnisse, schreitet der Verlust der Artenvielfalt weiter voran. Bei vielen in ihren Beständen stark rückläufigen Arten, müssen wir dringend handeln«, so Beate Jessel. Der Artenschwund ist bis heute in erster Linie vom Menschen verursacht und liegt etwa zehnmal höher als die natürliche Aussterberate. Hauptursachen für den Artenrückgang sind die Lebensraumzerschneidung und die Intensivierung der Landwirtschaft. Die aktuellen Roten Listen zeigen, dass fast 28 Prozent der bewerteten Wirbeltiere bestandsgefährdet sind, weitere fast 8 Prozent sind bereits ausgestorben oder verschollen. In einigen Tiergruppen, zum Beispiel bei den Reptilien, liegt der Anteil der gefährdeten Arten mit über 60 Prozent sogar noch sehr viel höher.

Weitere Informationen und PDF-Dateien

Ja zu Energiewende und EEG!

Bundesumweltminister Peter Altmaier will das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zerschlagen – und bereitet damit den Ausstieg aus dem Atomausstieg vor. So nicht!

Bitte unterzeichnen Sie den Aufruf der KettenreAktion Bayern für die Energiewende und das EEG.

Ja zum EEG: Hier unterschreiben

Informationen des BN-Landesverbandes

Wartaweiler Gespräche vom 23.09.2012

Der Starnberger Merkur berichtete am 24.09.2012 über die fünften Wartaweiler Gespräche mit einem Vortrag von Dr. Anita Idel.

Lesen Sie den Merkur-Artikel als ► PNG-Datei

Auf den Spuren der Indianer

Foto: Kerstin Täubner-Benicke

Im Rahmen des Starnberger Ferienprogramms wanderten Starnberger Kinder mit dem Bund Naturschutz auf Indianerpfaden. Im Lager halfen sie das Tipi aufzustellen und ein Lagerfeuer zu entzünden. Sie lernten Spuren lesen, und die Zeichensprache der Indianer kennen, bastelten Indianerschmuck sowie Pfeil und Bogen. Höhepunkt war der spannende Indianerwettkampf.

Massenpetition gegen die 3. Startbahn am Flughafen München

Der Bund Naturschutz und aufgeMUCkt führen die bereits seit Anfang des Jahres laufende Massenpetition gegen die dritte Startbahn am Flughafen München bis Ende des Jahres 2012 fort.

Man kann die Petition online unterzeichnen oder die ausgedruckte Unterschriftenliste ausfüllen, unterzeichnen und an die BN-Kreisgruppe Freising (Homepage) zurück schicken.

Bitte unterstützen Sie den BN bei diesem wichtigen Anliegen und unterzeichnen Sie die Petition. Vielen Dank!

Komplette Pressemitteilung des BN (PDF-Datei)

Themenschwerpunkt Windkraft

Foto: Thommy Weiss, www.pixelio.de

Die Kreisgruppe Starnberg hat seit September 2011 zahlreiche Stellungnahmen zum Thema Windkraftanlagen abgegeben, die auf der Seite »Stellungnahmen« nach Ort und Zeit sortiert dargestellt werden.

Prinzipiell befürwortet die Kreisgruppe Starnberg die Energiegewinnung durch Windkraftanlagen. Es ist jedoch im Einzelfall genau zu prüfen, welche konkreten Standorte für Windräder in Frage kommen und wie die Auswirkungen auf die lokale Tierwelt möglichst gering zu halten sind.

► Stellungnahmen

Orchideenblüte in Farchach

Foto: Michael J. Stiegler

Wie man als Gartenbesitzer der Natur etwas Gutes tun und vor der eigenen Haustür einen wirklich vorbildlichen Beitrag zum Naturschutz leisten kann, zeigt Sigrid Horn aus Farchach mit ihren mehr als 100 Orchideen, die Mitte Mai 2012 auf einer rund 20 × 20 Meter großen Fläche erblühten. Bei den Orchideen handelt es sich um die Art Breitblättriges Knabenkraut (Dactylorhiza majalis).

Artikel als PDF-Datei

Die Exkursion an das Ostufer des Ammersees war erfolgreich und informativ

Foto: Helene Falk

Am 10. März 2012 leitete der Diplom-Biologe Burkhard Quinger (4. von rechts) eine Exkursion an das Ostufer des Ammersees, um dort mit Vertretern der Bürgerinitiative »Rettet das Ostufer« und BN-Mitgliedern sachlich zu besprechen, welche Position der Bund Naturschutz vertritt.

Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und lesen Sie unsere ► Zusammenfassung (als PDF-Datei).

Naturschützer pflegen Biotope

Am 04. Februar 2012 haben zehn aktive Mitglieder der BN-Ortsgruppe Gauting und drei Mitarbeiter der Initiative Heidebiotope der Kälte getrotzt und rund drei Stunden lang 500 Meter des Biotops »Alte Gautinger Gleistrasse« entbuscht und von herumliegendem Gehölzschnitt befreit.

Die Zweige wurden in den Wald gezogen, wo sie willkommen sind, während sie das wertvolle Magerrasenbiotop zwischen Waldrand und S-Bahn aufdüngen und damit zerstören würden. Wir danken dem Bundesforst, dem Landratsamt Starnberg und dem Staatsforst für die Unterstützung.

Das Foto zeigt Michaela Fuchs an der Säge und im Hintergrund von links nach rechts Gaby Biederstedt, Jutta Kreuzer, Stefan Hacker, Ellen Hacker, Werner Stöckl, Alessandro Hennig, Maximiliane Mehringer, Dr. Max Vogt, Volker Loth, Ernst Ehret, und Renate Hartung.

Der Energiepreis 2011 des Landkreises Starnberg geht an das Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil

Foto: Landratsamt Starnberg

Landrat Karl Roth zeichnete am 26.01.2012 das Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil für sein Kinder-Klima-Camp am Ammersee mit dem Energiepreis 2011 im Landratsamt aus.

Der Leiter Axel Schreiner (2. von rechts) erhielt neben der Urkunde auch einen Scheck über 2500 Euro. Der Vorstand der Kreisgruppe Starnberg gratuliert Herrn Schreiner ganz herzlich zu dieser Auszeichnung.

Pressemitteilung des Landratsamtes (PDF-Datei)

SZ-Artikel »Innovativ und prämiert« von Blanche Mamer

Junge Naturschützer bauen Wohnungen für Wildbienen

Foto: Kerstin Täubner-Benicke

Am 21. Januar 2012 haben 13 kleine Naturschützer mit Feuereifer Hotels für Wildbienen gebaut. Unter der Anleitung von Kerstin Täubner-Benicke und Günther Czerwenka von der Ortsgruppe Starnberg wurden diese mit Schilf, Harthölzern, Stängeln und Ton bestückt. Im Frühjahr hoffen die Kinder auf viele spannende Naturbeobachtungen an den Häuschen, die sie im heimischen Garten aufstellen.

Internetseite mit Informationen & Fotos zu Wildbienen

2012 – Das Jahr der Fledermaus

Logo: www.yearofthebat.org

Die Vereinten Nationen (UN) haben das Jahr der Fledermaus 2012 ausgerufen.

Die Kreisgruppe Starnberg ist bemüht, auch vor Ort Veranstaltungen zu dieser faszinierenden Tiergruppe anzubieten. Bitte informieren Sie sich über unsere Aktionen im Jahresprogramm 2012 und auf den Seiten unserer Ortsgruppen.

Internetseite »Year of the Bat«

Fledermaus-Broschüre des LfU Bayern als PDF-Datei (3,1 MB)

Folgende Bücher zum Thema Fledermäuse können wir empfehlen:

 Meschede A., Rudolph B.-U., Kleinschrot D., Kleinschrot K. [Herausgeber] (2004). Fledermäuse in Bayern. Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer. ISBN 978-3800138845. Link zu Amazon.

Braun M., Dieterlen F. [Herausgeber] (2003). Die Säugetiere Baden-Württembergs, Band 1, Fledermäuse. Stuttgart: Verlag Eugen Ulmer.
ISBN 978-3800132829. Link zu Ulmer.

Dietz C., von Helversen O., Nill D. (2007). Handbuch der Fledermäuse Europas und Nordwestafrikas. Stuttgart: Kosmos-Verlag.
ISBN 978-3440096932. Link zu Amazon.

Der BN klagt für den Schutz der Natur, des Klimas und der gesamten Region

Der BN hat am 15. Dezember 2011 seine endgültige Klageschrift an den bayerischen Verwaltungsgerichtshof abgeschickt. Das zentrale Fazit lautet: »Der Planfeststellungsbeschluss zur 3. Start- und Landebahn am Flughafen München ist rechtswidrig«.

»Unsere Klageschrift ist voll von fachlichen und rechtlichen Argumenten, warum diese 3. Bahn nicht gebaut werden kann und darf.«

Komplette Pressemitteilung

Mitmachen: Petition gegen die 3. Startbahn

Die dritte Startbahn am Flughafen München ist ein überflüssiges und unsinniges Projekt, das Natur zerstört und Menschen schadet. Immer mehr Bürger wehren sich gegen den Größenwahn am Münchner Flughafen – zuletzt bei einer Großdemo und aktuell mit einer Petition gegen die dritte Startbahn.

Der geplante Bau einer dritten Startbahn am Münchner Flughafen betrifft ganz Bayern. Daher haben der BN und das Aktionsbündnis aufgeMUCkt eine Petition gegen den Bau gestartet. Jeder kann sich beteiligen. Bitte helfen Sie mit, das Unsinnsprojekt zu stoppen. Bitte unterschreiben Sie die Petition.

BN-Seite zur Petition

Petition als PDF-Datei (128 KB)

Buchtipp: »Die Frau vom Hirsch heißt Reh …«

Das Buch »Die Frau vom Hirsch heißt Reh … und 265 weitere populäre Irrtümer aus der Tier- und Pflanzenwelt« von Ulrich Schmid klärt in kurzen, vergnüglich-unterhaltsamen Texten die bekanntesten Irrtümer überzeugend auf.

Rosen haben Dornen, Vögel können fliegen, Holz schwimmt und Bären halten Winterschlaf. Wahrheiten, die schon der Großvater wusste. Doch selbst der liegt völlig falsch – wie man hier lesen kann. Ulrich Schmid erzählt, welchen angeblich anerkannten Wahrheiten, bewiesenen Erkenntnissen und weit verbreiteten Gesetzmäßigkeiten aus der Tier- und Pflanzenwelt wir bislang gutgläubig auf den Leim gegangen sind.

Schmid U. (2011). Die Frau vom Hirsch heißt Reh … und 265 weitere populäre Irrtümer aus der Tier- und Pflanzenwelt. Stuttgart: Kosmos-Verlag. ISBN 978-3440129449. Link zu Amazon.

Buchtipp: Das Fünfseenland aus der Luft

Die Kreisgruppe Starnberg empfiehlt allen Interessierten das Buch »Das Fünfseenland aus der Luft« von Prof. Dr. Franz X. Bogner.

Erschienen ist das Werk am 02. August 2011 im Verlag Bayerland mit der ISBN 978-3892514251 zum Preis von 19,90 Euro. Der Autor plädiert unter anderem für einen Naturpark Fünfseenland, da hier alle Voraussetzungen bestens erfüllt seien.

Link zur Detail-Seite bei Amazon.de

Schädlicher Import: Der Asiatische Laubholzbockkäfer

Foto: Donald Duerr, USDA Forest Service, www.bugwood.org

Bayerische Behörden sind besorgt, denn ein aggressiver Baumschädling breitet sich aus. Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) ist eine in Ostasien endemische Bockkäferart, die jedoch mittlerweile auch in den USA und in Mitteleuropa als Neozoon (gebietsfremde, eingeschleppte Tierart) vorkommt.

Die ausgewachsenen Käfer sind schwarz mit rund zwanzig über den Körper verteilten hellen Flecken. Der Körper ist (ohne Fühler) 2,5 bis 4 cm lang, wobei die weiblichen Tiere etwas größer werden als die Männchen. Die Fühler bestehen aus elf Segmenten, und sind auf blauem Untergrund schwarz-weiß geringelt; sie erreichen beim Männchen die 2,5-fache Körperlänge, beim Weibchen die 1,3-fache Körperlänge.

Eingeschleppt wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer durch Bau- und Verpackungsholz sowie durch den Bonsai-Handel. Ein großes Problem ist die Tatsache, dass der Käfer als Neozoon sehr unspezialisiert ist – die Tiere befallen viele Arten von Laubbäumen. Befallene Bäume sind dem Untergang geweiht, und müssen gefällt sowie verbrannt werden, um eine Ausbreitung des Käfers in Mitteleuropa zu verhindern.

Bitte melden Sie der ► Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forst-
wirtschaft
(LWF), wenn Sie den Asiatischen Laubholzbockkäfer konkret gefunden haben. Vielen Dank!

Informationsbroschüre des JKI als PDF-Datei (743 KB)

Publikation in LWF aktuell als PDF-Datei (295 KB)

EuGH-Urteil zu Gentechnik in Honig

Foto: Wikipedia-Benutzer "Waugsberg"

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat bestätigt, dass Honig, der Pollen des gentechnisch veränderten Maises MON810 enthält, in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen ist und deshalb auch nicht verkauft werden darf. Der BN begrüßt dieses Urteil, welches Imkern das Recht auf Schadenersatz einräumt, und fordert eine klare Positionierung von Ministerpräsident Seehofer.

Als Konsequenz aus dem Urteil fordert der BN den Ministerpräsidenten auf, endlich – auch ohne Rücksicht auf den Koalitionspartner FDP – einen Landtagsbeschluss für den Beitritt Bayerns zum europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen herbeizuführen.

»Das Gerichtsurteil zeigt auf«, so Hubert Weiger, »dass die Rechte der Imker – die bislang sträflich vernachlässigt wurden – endlich einen höheren Stellenwert erhalten müssen. Das Urteil ist auch ein Beleg dafür, dass es nicht möglich ist, Honig als Lebensmittel  zu produzieren, wenn gleichzeitig gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden. Bayern hat die Möglichkeit, sich von der nicht tragfähigen Krücke Gentechnikanbau endlich zu verabschieden«, so Weiger.

Pressemitteilung des BN als PDF-Datei (57 KB)

Pressemitteilung des EuGH als PDF-Datei (84 KB)

► Pressemitteilung des BUND

Gesundheitsproblem Ambrosie

Foto: Wikipedia-Benutzer "Brunga"

Das Beifußblättrige Traubenkraut oder die Beifuß-Ambrosie (Asteraceae: Ambrosia artemisiifolia) stammt ursprünglich aus Amerika und wurde vor etwa 150 Jahren nach Europa importiert.

Als invasiver Neophyt hat sich die Beifuß-Ambrosie in den letzten Jahren in Deutschland erfolgreich ausgebreitet, Tendenz steigend.

Da die Pflanze ein hohes allergenes Potential aufweist, sollten bereits Einzelpflanzen sicher erkannt und beseitigt werden. Informationen, Fotos, und Tips zur Bekämpfung stellen die folgenden Links bereit.

Informationsseite der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft

PDF-Datei mit Fotos und Informationen

Besser leben mit einem nachhaltigen Lebensstil

Die erfolgreiche Serie »Besser leben« wurde vom BUND neu aufgelegt. Die jetzt aktualisierten Blätter sind: Strom wechseln, Wagen wechseln, Wäsche wechseln, Hähne und Birnen wechseln sowie Urlaubsort wechseln.

Kurz und informativ werden hier Möglichkeiten vorgestellt, wie jeder seinen Lebensstil ökologisch verträglicher gestalten kann. Damit eignen sich die Handblätter bestens für Infostände oder als persönliche Argumentationshilfe.

BUND-Seite mit den PDF-Dateien »Besser leben«

Keine Angst vor Wespen und Hornissen

Foto: Michael J. Stiegler

Wespen und Hornissen sind äußerst nützlich, meist harmlos und sie haben ihren festen Platz im Ökosystem. Wespen schützen Pflanzen zum Beispiel vor Schädlingen. Hornissen erbeuten andere Insekten sowie Spinnen, und wirken somit regulierend auf deren Populationen.

Wespen dürfen – wie alle wilden Tiere und Pflanzen laut § 39 Absatz 1 Bundesnaturschutzgesetz – nicht ohne vernünftigen Grund in ihrer Entwicklung gestört oder gar getötet werden.

Wir haben hilfreiche Tipps und Informationen für Sie, wenn Sie sich dennoch durch Wespen oder Hornissen belästigt fühlen.

Informationsseite des BUND mit Tipps und Fotos

BN-Ökotipp Hornissen als PDF-Datei (1,5 MB)

Videoclip über eine Wespenumsiedlung

Die Dunkle Erdhummel im Portrait

Foto: Michael J. Stiegler

Die Dunkle Erdhummel ist eine der häufigsten und größten Arten von Hummeln in Europa. Die Tiere bestäuben zahlreiche Arten von Blütenpflanzen, wenn sie Nektar und Pollen sammeln. Ein physiologischer Trick ermöglicht es den Hummeln auch dann noch fliegen zu können, wenn andere Insekten (wegen der Kälte an Regentagen, oder im Gebirge) nicht mehr dazu in der Lage sind – was für viele Pflanzenarten ökologisch wichtig ist. Der Diplom-Biologe Michael J. Stiegler stellt Ihnen diese nette und nützliche Insektenart vor.

PDF-Datei mit dem Portrait (380 KB)

UNESCO: Deutsche Buchenwälder sind Weltnaturerbe

Foto: Wikipedia-Benutzer "Darkone"

Der Bund Naturschutz und der BUND freuen sich sehr, dass die UNESCO fünf deutsche Buchenwälder in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen und Hessen als Weltnaturerbe anerkannt hat.

»Wir gratulieren den Verantwortlichen zu dieser qualifizierten Bewerbung und zu dem großartigen Erfolg«, so Hubert Weiger. Gerade in Deutschland – das sehr arm ist an alten Buchenwäldern, aber weltweit die größte Verantwortung für Buchen-
wälder trägt – ist dies für den Waldnaturschutz ein zentraler Schritt nach vorne.

Komplette Pressemitteilung als PDF-Datei (42 KB)

Seite »Weltnaturerbe Buchenwälder«

Die Veränderliche Krabbenspinne im Portrait

Foto: Michael J. Stiegler

Die Veränderliche Krabbenspinne ist ein Lauerjäger, der gut getarnt in Blüten auf Beute wartet. Die Weibchen können ihre Körperfarbe zwischen weiß und gelb wechseln, und sind daher auf vielen verschiedenen Blütenpflanzen gut getarnt. Der Diplom-Biologe Michael J. Stiegler stellt Ihnen diese Spinnenart vor.

PDF-Datei mit dem Portrait (380 KB)

Die Gerandete Jagdspinne im Portrait

Foto: Michael J. Stiegler

Dass Spinnen durchaus interessante Tiere sein können – wenn man sich einmal ohne Scheu auf die kleinen Achtbeiner einlässt – zeigt Ihnen der Diplom-Biologe Michael J. Stiegler am Beispiel der Gerandeten Jagdspinne, die man im Landkreis Starnberg beobachten kann.

Die Gerandete Jagdspinne lebt am Ufer von Stillgewässern. Die Spinnen jagen Insekten, aber nicht nur an Land, sondern auch auf der Oberfläche von Weihern und Teichen. Manchmal wird sogar ein kleiner Fisch zur unerwarteten Beute …

PDF-Datei mit dem Portrait (300 KB)

Buchtipp: »Ab in den Wald!«

Das Buch »Ab in den Wald!« von Bärbel Oftring lässt einen künftig anders durch die Natur laufen. Es ist nach Jahreszeiten gegliedert, enthält zahlreiche Fotos, und muntert einen auf, die Tiere, Pflanzen und Pilze der heimischen Natur zu entdecken.

Zahlreiche Tipps finden sich in diesem Buch ebenso wie Erklärungen bestimmter Phänomene und Zusammenhänge. Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie den Wald anders erleben und viel mehr sehen, hören, riechen und entdecken. Ein Buch für Kinder, Eltern und Erzieher.

Oftring B. (2011). Ab in den Wald — 88 mal den Wald entdecken und erleben. Stuttgart: Kosmos-Verlag. ISBN 978-3440125861. Link zu Amazon.

Die Gemeine Skorpionsfliege im Portrait

Foto: Michael J. Stiegler

Die Männchen der Skorpionsfliegen besitzen am Ende ihres Hinterleibes ein rötlich gefärbtes, relativ großes Fortpflanzungsorgan, das an den Stachel eines Skorpions erinnert. Daher der Name für die Arten und die ganze Insektenfamilie.

Der Diplom-Biologe Michael J. Stiegler portraitiert die Gemeine Skorpionsfliege mit ihrer Biologie und Lebensweise.

PDF-Datei mit dem Portrait (340 KB)

Gut leben. Natur und Umwelt schützen. Ökotipps umsetzen.

Spielzeug, Kleidung und Kosmetik ohne Schadstoffe. Energie und damit auch Geld sparen. Die Wohnung, das Haus und den Garten pflegen. Sich an Blumen erfreuen, die fair gehandelt werden. Das sind nur einige der Themen, die unsere Ökotipps aufgreifen.

► Seite mit den BUND-Ökotipps

Die Honigbiene im Portrait

Foto: Michael J. Stiegler

Die Westliche Honigbiene mit ihrer Lebensweise und Bedeutung als Bestäuber von den 100 wichtigsten Kulturpflanzen stellt Ihnen der Diplom-Biologe Michael J. Stiegler kompakt vor.

PDF-Datei mit dem Portrait (310 KB)

Fledermausschutz selbst gemacht

Foto: Kerstin Täubner-Benicke

Die Kindergruppe der OG Starnberg hat in ihrer letzten Gruppenstunde mit viel Eifer Fledermaus-wohnungen zusammengeschraubt und bemalt, um diese dann später in den Gärten und im Wald aufzuhängen. Die künstlichen Behausungen sollen den fliegenden Säugetieren helfen, da es angesichts der sanierten Häuser und der aufgeräumten Wälder immer weniger Quartiere für Fledermäuse gibt.

Von den in Bayern lebenden 24 Fledermausarten stehen 14 auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Dabei sind die geheimnisvollen Tiere nicht nur sympathisch, sondern auch nützlich. Eine Fledermaus vertilgt in ihrem Leben mehrere Kilogramm Insekten, und reduziert so die Populationen einiger Plagegeister. Gut, dass es Fledermäuse gibt!

Video über das Naturschutz- und Jugendzentrum Wartaweil

Eva Haberstumpf und Eva Leiblein von der Fachhochschule Ansbach haben im Jahr 2009 einen Videofilm über das Jugendzentrum des BN am Ammersee produziert.

Der ► siebenminütige Film bietet einen Überblick über die möglichen Aktivitäten, Erlebnisse und Erfahrungen in dieser Einrichtung. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Videos beigetragen haben, und viel Vergnügen beim Ansehen!

Karte: Die großen BN-Naturschutzprojekte im Überblick

Bestände gefährdeter Arten erholen sich, wilde Natur gewinnt neue Flächen. Die 270 großen Naturschutzprojekte des BN überall in Bayern zeigen: Erfolge für die Natur sind machbar!

Möglich machen diese Erfolge unzählige haupt-
und ehrenamtlich Aktive, die sich im Arten- und Biotopschutz engagieren.

Die ► interaktive Karte zeigt Ihnen 270 wichtige Projekte in ganz Bayern. Klicken Sie einfach auf die farbigen Punkte der Karte, um eine kurze Information (und eventuell einen Link) zu erhalten.

Zum Lesen von PDF-Dateien …

… benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader,
den Sie ► hier in der neuesten Version bekommen.

Dies ist ein kleines Programm, mit dem Sie jede PDF-Datei ansehen und ausdrucken können.

Der Vorteil einer PDF-Datei besteht darin, dass sämtliche Formatierungen und Elemente innerhalb einer jeweiligen Datei bestehen bleiben und stets korrekt dargestellt werden (zum Beispiel Schriftarten, Photos, Tabellen, Graphiken). Einfach genial – genial einfach!

Wir brauchen Ihre Hilfe

In dem Fragebogen können Sie sehen, wo wir Ihre Hilfe benötigen, melden Sie sich bei uns

Der Einsatz für Natur und Umwelt kostet Geld, auch hier sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Kto. 430 053 165
BLZ 702 501 50
Sparkasse München Starnberg
Vielen Dank

 

Wir mischen uns ein

Die Aufgaben der Kreisgruppe

  • Aktive Mitwirkung im gesellschaftlichen Bereich v.a. in den lokalen Agenda 21-Gruppen und bei der STARNBERGER LAND Solidargemeinschaft,
  • Stellungnahmen im Rahmen der Bauleitplanung (Bebauungs-, Flächennutzungs-, Landschafts- und Regionalplan)
  • Bildungsarbeit mit Vorträgen, Wanderungen und Seminaren
  • Amphibienschutz und Landschaftspflege im Rahmen des Arten- und Biotopschutzprogramms

Erhalt der Natur

Inninger Bach

Der wichtigste Teil unserer Arbeit beschäftigt sich ganz praktisch mit Landschaft, Tieren und vor allem Pflanzen: der Schutz der Amphibien durch Zäune und Ersatzlaichgewässer sowie die Pflege der Biotope im Rahmen des Arten- und Biotopschutzprogramms. Von der Regierung von Oberbayern unterstützt, von der Unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt geleitet und von vielen freiwilligen Helfern ausgeführt, stellt dieses Programm das Rückgrat der Erhaltung der Natur dar.

     

Ja, ich will helfen:

Landesverband
Bund Naturschutz
in Bayern e.V.

Kreisgruppe Starnberg

Vorsitzender:
Günter Schorn

Stv. Vorsitzender:
Manfred Lehner

Stv. Vorsitzender:
Michael J. Stiegler

Geschäftsstelle:
Wartaweil 77
82211 Herrsching

Telefon & AB:
(08152) 9099-503

Telefax:
(08152) 967-710

Öffnungszeiten:
Mo vormittags,
Di und Do
nachmittags

News auf Twitter:
BN-KG Starnberg

BN-Magazin:
Natur+Umwelt